Es gibt nicht viele Wettkämpfe in den Bergen, die so spektakulär sind wie dieses Dreitages-Rennen im Gran Paradiso-Gebiet. Anfang April letzten Jahres war Nordic Sports im Hubschrauber und auf Ski hautnah dabei, als sich die Athleten des Weltcups Skibergsteigen beim letzten Wettkampf der Weltcup-Saison maßen.
Wohl jeder Wettkampfsportler kennt das Gefühl: Vor einem wichtigen Rennen macht man sich – mehr oder weniger viele – Gedanken über das anstehende Ereignis: »Werde ich meine beste Leistung abrufen können?«, »Wie kann ich meine Nervosität in den Griff bekommen?« oder »Hoffentlich mache ich nicht wieder den gleichen Fehler wie beim letzten Mal!« – Fragen und Überlegungen dieser Art bestimmen dann das Denken.
Veränderungen von Organfunktionen unter körperlichen Belastungen werden meist in Bezug auf das Herz-Kreislauf-System, das Atmungssystem und die Muskulatur gesehen. Weit weniger bekannt sind die Veränderungen der Nierenfunktion unter Belastung, obwohl das Verständnis hierfür von wesentlicher Bedeutung zur Vermeidung von Nierenschädigungen ist…
Das Großereignis des Winters ist nun auch schon wieder Geschichte. Nordic Sports blickt noch einmal auf die spannenden Tage von Whistler zurück und fasst die Highlights zusammen.
Die Wetter- und Streckenbedingungen in Whistler haben uns einige Herausforderungen beschert. Das Technikerteam hat an den Wettkampftagen oft Großes geleistet. Vor allem am Tag des Teamsprints hatten unsere Athleten super Ski. Natürlich hat das Material nicht immer gepasst. Fast alle Teams, so auch etwa die Norweger, haben mal Tage gehabt, wo die Ski gar nicht gingen. Bei uns war das zum Teil bei der Herrenstaffel der Fall…
Wie schwer muss die Last, als Favorit zu Olympia zu fahren, wohl sein?Im Langlauf- und Biathlonlager schien diese Bürde für die Favoriten geradezu erdrückend gewesen zu sein. Die erhofften Erfolge wollten sich einfach nicht einstellen. Ob der dreifache Olympiasieger Michael Greis, der Jahrhundertbiathlet Ole Einar Björndalen oder eine Justina Kowalczyk, Petra Majdic und Petter Northug im Langlauflager. Allen blieb der ersehnte Olympiasieg bei ihren ersten Einsätzen verwehrt.Gerade die ›Nicht-Favoriten‹ oder maximal ›Mit-Favoriten‹ räumten die Medaillen ab.
Kein Schnee oder zu viel Schnee? Das ist jedes Jahr die wichtigste Frage beim Ski-Trail Tannheimer Tal –Bad Hindelang. Es scheint jedenfalls zur Gewohnheit zu werden, dass man zunächst mit mangelhafter Schneeauflage zu kämpfen hat und später mit der perfekten Präparierung der gefallenen Schneemassen.
Selten zuvor hat es beim Marcialonga eine derartige Top-Besetzung gegeben wie in diesem Jahr. Die Startliste las sich wie ein Who is Who der Skimarathon-Szene. Erwartungsgemäß waren es dann vor allem die Stars aus Skandinavien, die dem Rennen, das einmal mehr auf einer bestens präparierten Strecke stattfand, ihren Stempel aufdrückten. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren hatten diesmal die Schweden die Nase vorn.
Es gibt Rennen, die man selbst als abgebrühter Redakteur nicht so schnell vergisst. Dazu gehören diese ganz speziellen Wettkämpfe, die erst auf den letzten Zentimetern entschieden werden. Oder aber es sind diese Tage mit Sonnenschein, frischem Schnee und weißen Bäumen, wie es sie nur ganz selten gibt im Winter. Im Idealfall kommt dann sogar beides zusammen, wie beim diesjährigen Dolomitenlauf.
Peter Schlickenrieder ist auch acht Jahre nach seiner olympischen Silbermedaille noch voller Tatendrang. Das bewies er nun Mitte Januar erneut mit seiner dritten Alpenüberquerung auf Ski. In nur sieben Tagen überwand er mit drei Mitstreitern 250 Kilometer und mehr als 16.000 Höhenmeter.
Das Wetter in den Bergen um Whistler, unweit der kanadischen Pazifik-Küste, gilt allgemein als sehr wechselhaft und feucht. Während der Spiele gab es dann auch einige Tage, die die Wachsteams verzweifeln ließen. Wir haben den Toko-Rennservice vor Ort Tag für Tag bei der Arbeit begleitet und geben hier nun einen Einblick in die täglichen Herausforderungen der Skitechniker während der Spiele.
Steffi Böhler gilt als ›Beauty-Queen‹ des Langlauf-Weltcups und ist bei den Langlauf-Fans nicht zuletzt auch wegen ihrer bescheidenen und sympathischen Art sehr beliebt. In diesem Beitrag soll es aber weder um ihre Schönheit noch um ihre charakterlichen Qualitäten gehen, sondern einzig und allein um ihre Lauftechnik. Sie ist elegant, dynamisch und ausgewogen und das gleichermaßen in beiden Stilarten.
Ausgabe 02/2010
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