Das weltbekannte und landschaftlich reizvolle Zugspitzmassiv bildet die Kulisse für einen einzigartigen Berglauf. Die Zugspitze gilt von jeher als eine ganz besondere Herausforderung für Bergsportler. Mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands, erleben Gipfelstürmer ein atemberaubendes Bergpanorama. Auf fantastischen Trails können alle naturbegeisterten Läufer die Herausforderung Zugspitze in Angriff nehmen. Die eigenen Grenzen erfahren, Ziele erreichen, die Natur erleben – das ist der besondere Reiz beim ersten Salomon Zugspitz Ultratrail vom 24. bis 26. Juni 2011…
Sie sind im „Hungerzustand“ nur etwa vier Millimeter groß, können aber auch Menschen enorm gefährlich werden. Die Rede ist von Zecken – jenen Spinnentieren, auf die Mediziner seit einigen Jahren vor allem im Frühjahr verstärkt aufmerksam machen. Denn ausgerechnet dort, wo wir uns in der warmen Jahreszeit besonders gerne aufhalten, in Wäldern, Wiesen oder Feldern, treiben Zecken bevorzugt „ihr Unwesen“.
Muskelkrämpfe sind im Sport keine Seltenheit. Sie stellen eine schmerzhafte und deutliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit dar und führen oftmals zum Belastungsabbruch. Insbesondere Ausdauerathleten können von Muskelkrämpfen betroffen sein. Im Folgenden sollen die Mechanismen von Muskelkrämpfen erläutert werden, die unmittelbar als Folge eines Trainings oder Wettkampfes zu sehen sind. Hiervon abzugrenzen sind Muskelkrämpfe, die ihre Ursache in anderen zugrundeliegenden Erkrankungen haben, wie z.B. Nerven- oder Muskelerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder hormonellen Veränderungen. Auch medikamentöse Nebenwirkungen können ursächlich für symptomatische Muskelkrämpfe sein…
Das Abenteuer-Rennen im Emirat Abu Dhabi gehört zu den größten und schwersten Wettkämpfen seiner Art. Im Dezember 2010 fand die Wüsten-Hatz zum vierten Mal statt. Hatten sich die Vierer-Teams in den Jahren zuvor gegen den Uhrzeigersinn durchs Land gekämpft, so ging es diesmal in umgekehrter Richtung. Abermals wurden die Anforderungen – vor allem auf den Gebirgsetappen – deutlich erhöht. Das neuseeländische Team um Richard Ussher blieb davon unbeeindruckt und siegte zum vierten Mal. Aber auch das Deutsch-Schweizer Team Wenger trumpfte mächtig auf und erkämpfte am Ende Platz drei.
Mit unserem Abschneiden im Weltcup können wir als Mannschaft in diesem Winter gewiss nicht zufrieden sein. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das Hauptproblem war in dieser Saison ganz klar die verkorkste gesundheitliche Situation. Insbesondere der Virus, der sich während der Tour de Ski im Team ausgebreitet hat. Von dieser Viruserkrankung sind ja mehr oder weniger alle Athleten und Betreuer betroffen gewesen. Eine vernünftige WM-Vorbereitung war dann nicht mehr möglich…
Seit knapp einem Jahr ist Speedhiking in Deutschland in aller Munde. Die athletische Variante des Wanderns wird vor allem vom Sportfachhandel begeistert aufgenommen. Hat Speedhiking das Potenzial eine ähnliche Dynamik zu entwickeln wie vor einigen Jahren Nordic Walking?
Sie kennen das? Morgens aufstehen, zur Arbeit gehen, wieder nach Hause kommen, etwas essen und dann schon wieder schlafen gehen. Und jeden Tag dasselbe Spiel. Halt, ich hab noch das tägliche Training vergessen. Aber im Grund passiert das Gleiche doch auch mit dem Training. Montag ist Ruhetag, Dienstag wird Ausdauer trainiert, Mittwoch Krafttraining, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag wieder Ausdauer. Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr…
Auf die Idee muss man erst einmal kommen: Samstags im finnischen Lahti beim Weltcup starten, dann abends mal eben nach Zürich fliegen und dann nachts mit dem Auto nach St. Moritz fahren, um dann – fast ohne Schlaf – beim Engadiner zu starten und mit großem Vorsprung zu gewinnen!
In diesem Jahr waren beim Vasaloppet bei idealen Bedingungen 14.753 Läufer am Start. Für Vorjahressieger Jörgen Brink sah es zunächst mal gar nicht gut aus. Ein Stockbruch ließ ihn recht früh den Anschluss an die Spitzengruppe verlieren. Mit eisernem Willen kämpfte er sich dann aber zurück an die Spitze und schlug zuletzt auch noch Stanislav Rezac im Zielsprint – Hut ab!
Nach acht Weltcup-Stationen ging die Reise der Biathleten Anfang März ins russische Khanty-Mansiysk. Die Stadt im Westen Sibiriens war 2003 schon einmal Austragungsort der Biathlon-WM. Für den Saisonhöhepunkt in diesem Winter war noch einmal völlig umgebaut worden. Die Zuschauerzahlen vor Ort blieben jedoch ebenso hinter den Er-wartungen zurück wie die Leis-tungen des russischen Teams.
Man hat schon geahnt, dass bei der WM in Oslo einige Zuschauer kommen würden, aber es kamen bis zu 150.000 – pro Tag wohlgemerkt! Der gefürchtete Holmenkollen-Nebel kam auch, aber die letzten vier Tage der WM ließen das vergessen: Sonne, Riesenstimmung und großer Sport!
Dieser inzwischen schon legendäre Lauf führt von Chamonix aus entgegen dem Uhrzeigersinn rund um die Mont-Blanc-Gruppe. Erstmals 2003 ausgetragen, zählt er mit einer Streckenlänge von rund 160 Kilometern und mehr als 9.000 Höhenmetern sowie einem Zeitlimit von 46 Stunden zu den anspruchsvollsten Bergmarathons weltweit.…
Beim 4Trails sind vom 6. bis 9. Juli rund 163 Kilometer und 10.800 Höhenmeter zu bewältigen. Auf den vier Etappen geht es von Deutschland nach Österreich und schließlich in die Schweiz Die neue Alpenüberquerung für Einzelläufer bietet neben den sportlichen Höhepunkten die schönsten Trails, attraktive Landschaften und wunderschöne Naturerlebnisse in einer der schönsten Alpenregionen…
Wer im Langlauf-Shop ein neues Wachs kauft, ahnt nicht, welcher Aufwand im Bereich Forschung und Entwicklung betrieben wurde. nordic sports hat während der Nordischen Ski-WM in Oslo das Toko-Team einen Tag lang bei Materialtests begleitet und einen Eindruck vom enormen Aufwand gewonnen, der betrieben wird, um immer bessere Produkte in den Handel zu bringen.
Trailrunning liegt im Trend. Entsprechend viele Hersteller drängen mit Trailrunning-Schuhen auf den Markt. Die Zahl der Modelle nimmt stetig zu – da ist es schwer den Überblick zu behalten. nordic sports stellt 26 qualitativ hochwertige Trailrunning-Schuhe vor und zeigt auf, was sie können.
Die Erfolgsbilanz der 31-jährigen Norwegerin ist wahrlich beeindruckend: sieben Olympische Medaillen, 14 WM-Medaillen, zwei Gesamtweltcup-Siege sowie 42 Weltcup-Siege. In diesem Winter war Bjoergens Dominanz noch deutlicher als zuvor, was nicht zuletzt auch an ihrer verbesserten Lauftechnik gelegen haben dürfte.
Ausgabe 03/2011
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