Die meiste Zeit des Jahres tummeln sich in Ramsau am Dachstein Urlauber. Sie kommen vor allem, um die Natur zu genießen und sich zu erholen. Im Oktober aber sind traditionell andere Gäste in Ramsau vorherrschend. Sie kommen nicht, um sich zu erholen – ganz im Gegenteil!
Wer essen kann, was er gerne möchte, ohne gesundheitliche Probleme zu bekommen, der kann sich glücklich schätzen. Doch es gibt viele Menschen, die bezüglich ihrer Ernährung kein derart leichtes Spiel haben, da sie unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden. Was dies für die Betroffenen, und speziell im Hinblick auf die Ausübung von Leistungssport, bedeutet, wird im nachfolgenden Text ausführlich erläutert.
Infekte führen zu einer vorübergehenden Schwächung des Körpers und sind insbesondere bei Ausdauersportarten häufig für Trainingsunterbrechungen und Wettkampfausfälle verantwortlich. Infekte des oberen und unteren Respirationstraktes wie Schnupfen oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen und der Bronchien kommen dabei besonders häufig vor.
König-Ludwig-Lauf, Marcialonga, Vasaloppet ... irgendwann ist der aktive Volks-Skiläufer überall dabei gewesen und hat seine ganz persönlichen Herausforderungen bestanden bei den großen Worldloppets. Dann gibt’s drei Möglichkeiten: Erstens: Aufhören und ein neues Hobby suchen? Fällt aus! Zweitens: Härter trainieren und seine Bestzeiten bzw. Platzierungen verbessern? Fällt schwer! Drittens: Neue und exotischere Herausforderungen suchen? Das lockt! Bisher noch ein Geheimtipp – und alles andere als ein Spaziergang: der nördlichste Volks-Skilauf der Welt, der Svalbard-Skimarathon (42 km klassisch) auf Spitzbergen.
Nach dem Dachstein-Aufenthalt und der anschließenden Einkleidung konnten die Athleten zunächst noch ein paar Tage zu Hause verbringen, bevor es dann zur letzten Station vor dem Weltcupstart nach Muonio ging. Dort, ganz hoch im Norden von Finnland, kommen im November fast alle Teams zum letzten Schneetraining zusammen…
Es ist ja nicht nur eine neue Saison, sondern auch ein neuer Olympia-Zyklus. Gerade nach Olympischen Spielen ändert sich oft sehr viel. Athleten wie Trainer nutzen diesen medialen wie sportlichen Höhepunkt, um ihre Karriere hoffentlich auch auf ihrem persönlichen Zenit zu beenden. Planungen von Dach- und Fachverbänden sind immer olympiabezogen, also folglich im Vierjahresrythmus. Sportarten werden aufgrund der erreichten Erfolge bewertet und entsprechend in der Zukunft gefördert.
Seit 1969 wird alljährlich am zweiten Sonntag im März der Engadin Skimarathon, das große Schweizer Saisonhighlight für Langlauffans, gestartet. Auch nach 42 Austragungen erfreut sich der Engadin Skimarathon nach wie vor großer Beliebtheit. Kein Wunder, bietet die 42 km lange Strecke von Maloja bis Zuoz/S-chanf oder die Halbmarathonstrecke über 21 km von Maloja nach Pontresina doch ein unvergessliches Langlauferlebnis durch das wunderschöne Oberengadin.
Rund 1.400 Langläufer werden beim 15. SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang auch diesen Winter wieder an den Start gehen. Am Samstag, 29. Januar, fällt für alle Langlauf-Freaks beim SKI-TRAIL Tannheimer Tal – Bad Hindelang um 9.30 Uhr der Startschuss für die 14 und 25 Kilometer im klassischen Stil.
Wenn es um eine Empfehlung in Sachen Langlaufen geht, fällt sehr vielen Tirolern spontan die Region rund um den Achensee, Tirols größten See, ein. Auf diesen „Heimatbonus“ ist man in Tirols Sport- und Vitalpark zu recht stolz, beweist er doch die hohe Qualität der Angebote für Langläufer und alle, die es noch werden wollen.
Der Internationale Ganghoferlauf ist das große Volkslaufereignis Tirols und be-geistert Jahr für Jahr mehr als tausend Teilnehmer mit herrlichen Streckenführungen durch das Leutaschtal in beiden Stilarten. Perfekt präparierte Loipen und bis dato exzellente Schneeverhältnisse bilden alljährlich die Voraussetzungen für spannende Rennerlebnisse beim Internationalen Ganghoferlauf und Miniganghoferlauf in Leutasch.
Der Pustertaler Ski-Marathon feiert in diesem Winter sein 35. Jubiläum! Es gibt keinen anderen Volkslanglauf in Südtirol, der soviel Geschichte geschrieben hat, solch einzigartige Panoramen anbieten kann, so groß an Tradition ist und soviel Zauber unter den italienischen Langlaufbewerben aufweist wie der Pustertaler Ski-Marathon.
Während im Bereich der Sportmode Öko-Standards schon länger ein Thema sind, gab es bei den Wachsherstellern bislang wenig Bewegung in diese Richtung. Toko hat in diesem Jahr die Initiative ergriffen und spielt nun eine Vorreiterrolle in Sachen Umwelt- und Verbraucherschutz. Seit Jahresanfang lässt der Schweizer Wachshersteller seine Produkte nun vom unabhängigen Ökolabel bluesign zertifizieren. Den Anfang machten die Careline-Produkte, nun entspricht auch die neue Grip- und Klisterlinie dem Öko-Standard. Damit setzt Toko in der Branche neue Maßstäbe. nordic sports hatte die Gelegenheit, mit dem Geschäftsführer von Toko, Thorsten Walter, und mit Judith Glück, der Leiterin Forschung und Entwicklung, über das Öko-Label bluesign und Tokos Nachhaltigkeits-Initiative zu sprechen.
Kaum eine Sportart stellt so hohe Anforderung an Funktionswäsche wie der Skilanglauf. Einerseits soll die Wäsche vor der Kälte schützen, andererseits muss sie aber auch Temperatur und Feuchtigkeit auf der Haut regulieren. Eine unüberschaubare Zahl von Wäschemodellen versucht dem gerecht zu werden. nordic sports gibt einen Überblick über die besten Wäschesets auf dem Markt.
Skilanglauf und Mode – das sind zwei Begriffe, die nicht immer zusammen passten. Aber die wahrlich graue Vorzeit der Langlaufbekleidung ist schon lange vorbei. Heute sind die Outfits für Loipenfans nicht nur hochfunktionell, sondern auch modisch und trendy.
Der 24-jährige Norweger aus Mosvik in Nord-Tröndelag ist ohne Frage ein Enfant terrible! Er provoziert, überrascht und vor allem gewinnt scheinbar nach Belieben. Er wird ebenso geliebt wie gehasst – kein Langläufer hat je so polarisiert wie er. Er ist ein Freund markiger Sprüche, und seine Lauftechnik, so viel vorab, würde andere Läufer wohl kaum zum Sieg führen. Wir werden sie analysieren und versuchen, seine außerordentlichen Fähigkeiten zu verstehen.
Ausgabe 06/2010
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