Karin Orgeldinger verlässt DSV

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Verlässt nach sieben Jahren den DSV: Karin Orgeldinger.
© Deutscher Skiverband (Screenshot)

Karin Orgeldinger, im Deutschen Skiverband als Geschäftsführerin und Mitglied des Vorstands für die nordischen Disziplinen und Biathlon zuständig, wechselt zur Deutschen Sporthilfe. Ein(e) Nachfolger(in) ist noch nicht benannt.

Seit 2014 war Karin Orgeldinger für den Deutschen Skiverband (DSV) tätig, zunächst als Sportdirektorin „Nordisch/Biathlon“, seit 2017 als Geschäftsführerin und Mitglied des DSV-Vorstands.  Nun wird die 53-Jährige ab 1. November eine neue Aufgabe als Vorstand „Athletenförderung“ bei der Deutschen Sporthilfe übernehmen.

„Karin Orgeldinger hat uns frühzeitig informiert, dass sie nach über sieben Jahren im Deutschen Skiverband gerne den nächsten beruflichen Schritt machen möchte“, erklärte DSV-Präsident Dr. Franz Steinle. „Das ist für uns als Verband wirklich sehr bedauerlich, weil wir in den vergangenen Jahren immer hervorragend zusammengearbeitet haben und gemeinsam mit Karin Orgeldinger viele zukunftsweisende Projekte umsetzen konnten. Andererseits respektieren wir aber natürlich ihren Wunsch nach einer neuen Herausforderung und freuen uns, dass sie uns in ihrer neuen Tätigkeit als Ansprechpartnerin und geschätzte Kollegin erhalten bleibt.“

Orgeldinger, die vor ihrer Zeit beim DSV beim Deutschen Olympischen Sportbund verschiedene Funktionen ausübte, sagt zu ihrem Wechsel: „Der Abschied vom Deutschen Skiverband fällt mir nach so langer und erfolgreicher Zeit ausgesprochen schwer. … Zusammen mit unseren Sportlichen Leitern haben wir den DSV Leistungssport in den vergangenen Jahren so gut aufgestellt, dass die strategische und operative Arbeit auch nach meinem  Weggang nahtlos fortgeführt werden kann. Außerdem haben wir vereinbart, dass ich selbstverständlich in der Übergangsphase immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehe.“

„Operativ kein Handlungsbedarf“

Wer zukünftig die übergeordneten Aufgabengebiete für den Bereich „Sport Nordisch/Biathlon“ übernehmen wird, steht noch nicht fest. „Operativ haben wir mit Blick auf die anstehende olympische Saison keinen akuten Handlungsbedarf. Die disziplinspezifische Verantwortung bleibt wie bisher bei den jeweiligen Sportlichen Leitern,“ sagte Dr. Steinle. „Alle strategischen und  verbandsübergreifenden Themen werden wir gegebenenfalls innerhalb des Vorstands zuteilen. Wie wir uns dann mit Beginn des neuen Olympia-Zyklus strukturell und personell aufstellen, entscheiden wir ganz in Ruhe in enger Abstimmung zwischen DSV-Präsidium und Vorstand.“

Quelle: DSV

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